Schönes für Dügg

Werner Düggelin, genannt Dügg, war Intendant des Theaters Basel von 1968 bis 1975. Er verstarb im August 2020 91-jährig. Da es während der Corona-Pandemie schwierig war für das Theater, eine Würdigung für ihn zu organisieren, wurde dies nun am 29. April 2022 nachgeholt.

Die Erinnerungsfeier für Werner Düggelin wurde an diesem Abend im Anschluss an die Vorstellung „Der letzte Pfiff“ von Christoph Marthaler durchgeführt. Christoph Marthaler ist auch einer der Theaterleute, die mit Düggelin zusammengearbeitet hatten. Zusammen mit weiteren Freund*innen und Kolleg*innen aus der Düggelin-Zeit war er an dem Abend dabei. Der Anlass wurde vom Intendanten des Theaters Basel, Benedikt von Peter, eingeführt.

Teilnehmende (am Tisch, von links) Moderator und früherer Chefdramaturg Hermann Beil, Verena Buss – Schauspielerin, Hans Hollmann – als Nachfolger von Düggelin Intendant Basler Theater, stehend: Thomas Brux- Schauspieler, Adolf Muschg – Schriftsteller, stehend: Helmut Benthaus – Fussballer und früherer FCB-Trainer und die Schauspieler André Jung, Raimund Bauer und Hans-Dieter Jendreyko.

Weitere Düggelin-Freunde, die aufgetreten sind und Lieder oder Texte dargeboten haben waren Christoph Marthaler, die Schauspielerin Nikola Weisse und die Schauspieler Tilo Nest, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger und Raphael Clamer. Weitere sind in Filmen oder auf Fotos auf der Leinwand gezeigt worden wie der Schauspieler Wolfram Berger und Regisseur Stephan Müller u.a.

Es war ein schöner und gelungener Abend. Die vielen Beiträge, Lieder, Texte, Bilder und Geschichten haben gezeigt, dass Werner Düggelin in der Erinnerung aller seiner Freunde weiterlebt.

Christoph Marthaler und Chor (links) tragen ein Lied vor für Dügg.

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Volldampf in der Freien Strasse

In den kommenden Jahren müssen Basel-Stadt und IWB Energie-, Wasser- und Telekomleitungen sowie die öffentliche Beleuchtung in der Freie Strasse, der Rüden-, der Streit-, der Kaufhaus- und der Barfüssergasse erneuern.
Die Bauarbeiten haben im Sommer 2020 begonnen. Seit Mitte März 2022 haben die Arbeiten an Intensität stark zugenommen. Die Strasse und Gassen werden in Etappen fertiggestellt. Im Herbst 2024 werden dann die letzten Quarzsandsteinplatten gelegt.

Weitere Infos vom Tiefbauamt:
https://www.tiefbauamt.bs.ch/dam/jcr:bc2d5961-387c-48ae-b185-d38c052d55e3/Anwohnerinformation%20vom%20Maerz%202022.pdf

Der Dreizackbrunnen wurde versetzt und wird nun revidiert.
Die Leute lassen sich scheinbar vom Baulärm nicht stören.
Der grosse Sauger.
Die Kantonsarchäologie findet alte Fundamente nahe Marktplatz.

Heute um 12 Uhr läutet eine Glocke im Münster zum Gebet für die Ukraine

Am Basler Münster läutet heute Donnerstag um 12 Uhr die tiefste Glocke, die «Papstglocke», und ruft zum Gebet für die Ukraine. Das Basler Münster schliesst sich damit einer Aktion der grossen Kathedral- und Domkirchen Europas von Norwegen bis Malta und von Spanien bis in die Ukraine an. Dass die Papstglocke alleine läutet, ist äusserst ungewöhnlich. Es ist ein Zeichen der Trauer über den Krieg und der Solidarität mit dem ukrainischen Volk.

Heute Donnerstag, den 03. März 2022, läuten um 12 Uhr in ganz Europa die Glocken der Kathedral- und Domkirchen. Die Glocken sind für sieben Minuten zu hören – eine Minute für jeden Tag dieses furchtbaren Krieges in der Ukraine.

Das Basler Münster schliesst sich der Aktion der europäischen Dombaumeister an: Um 12 Uhr läutet die tiefste Glocke am Münster, die Papstglocke. Sie ist sonst nie alleine zu hören und wird mit ihrem dunklen, tiefen Ton eindringlich an das Kriegsgeschehen in der Ukraine erinnern.

Die Glocke ruft zum Gebet für die Ukraine: Im Münster findet von 12.00 bis 12.30 Uhr das «Mittagsgebet zum Frieden» statt. Wer nicht selber ins Münster gehen kann, ist aufgerufen, innezuhalten und während des Läutens der Papstglocke den Opfern in der Ukraine zu gedenken.

https://www.erk-bs.ch/bericht/4735

Die Swisscom und das Basler Funkloch

Wie Sie sicher auch schon gehört haben wird die Swisscom am 23. Februar dieses Jahres ihre Handy-Funkantenne auf dem Globus-Gebäude ausser Betrieb nehmen. Nach der Sanierung kann die Antenne aber aus Platzgründen nicht wieder aufgebaut werden. Dass die Antenne auf dem Dach doch eine ziemliche Grösse hat ist aus unserem Foto ersichtlich.

Die Sache wird nun immer wie verworrener. Obwohl die Swisscom seit vier Jahren von der Sache weiss, hat sie angeblich vom Kanton keine Bewilligung für ein Provisorium auf einer seiner Liegenschaften bekommen, die von Immobilien Basel-Stadt (IBS) verwaltet werden. Laut Artikel in der BaZ weiss man bei IBS nichts von einer solchen Anfrage.
Die Swisscom hat in den vergangenen Jahren scheinbar erfolglos beim Wirtschafts- und Sozialdepartement, beim Bau- und Verkehrsdepartement sowie beim Justitz- und Sicherheitsdepartement angefragt wegen einer Beteiligung an einem alternativen Antennen-Standort. Unklar ist, wieso sie kein Gesuch beim Finazdepartement gestellt hat.

Die Frage bleibt jetzt, wie stark der Handyempfang in der Basler Innerstadt vom Ausfall der Globus-Antenne betroffen sein wird. Wenn nichts geschieht, wird sich sicher die Konkurenz freuen. Dann müssen, nebst den Grossrät:Innen um Rathaus, auch die Angestellten im Swisscom Kundenzentrum am Marktplatz über Salt oder Sunrise telefonieren. Wir sehen da schon ein Sujet für den Zeedel.

Quelle: Basler Zeitung (Abo nötig):
https://www.bazonline.ch/kein-gesuch-fuer-eine-neue-natel-antenne-eingegangen-379083583990

Pop-Up Store: Die Jobfactory in der früheren Hauptpost

Kürzlich hat die Jobfactory im Postgebäude an der Rüdengasse einen Pop-Up Store eröffnet. Es herrscht bereits reger Betrieb und das Interesse der Leute scheint gross zu sein. Kein Wunder, denn es gibt eine riesige Auswahl. Von Pflanzen über Kerzen, Kleider, Geschirr und und und, ist alles vorhanden. Schauen Sie mal vorbei.
Die Jobfactory mit Sitz an der Münchensteinerstrasse 268 beim Dreispitz vermittelt jährlich durch Coaching und Bildung wertvolle Berufserfahrung an über 200 Jugendliche und übernimmt somit eine gesellschaftliche Verantwortung.
Oeffnungszeiten Pop-Up Store an der Rüdengasse 1: Mo – Fr 10:00 – 18:30, Sa 10:00 – 18:00

https://store.jobfactory.ch/

Das Parking Kunstmuseum Basel wird am 17. Dezember 2021 eröffnet

Medienmitteilung zum Parking Kunstmuseum
Basel, 18. November 2021 – Nach rund drei Jahren Bauzeit öffnet das Parking Kunstmuseum Basel am Freitag, 17. Dezember 2021, seine Tore. Anlässlich eines Tages der offenen Tür hat die interessierte Bevölkerung bereits am 11. Dezember 2021 die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Seit Oktober 2018 laufen die Arbeiten für das Parking Kunstmuseum rund um den St. Alban- Graben. Die oberirdischen Arbeiten am Parking sind schon seit einigen Wochen abgeschlossen. Gegenwärtig findet der Innenausbau statt. Am 17. Dezember 2021, um 00.00 Uhr wird das Parkhaus eröffnet.
Bevor die ersten Autos einfahren, erhält die interessierte Bevölkerung am Samstag, 11. Dezember 2021, zwischen 10.00 und 16.00 Uhr die Möglichkeit, das neue Parkhaus zu besichtigen.
Auf die Besucherinnen und Besucher warten:
• geführte Rundgänge (um 11.00 Uhr und um 14.00 Uhr)
• eine Präsentation ausgewählter archäologischer Funde
• Beiträge des Kunstmuseums, des Antikenmuseums, des Cartoon-museums sowie der Archäologischen Bodenforschung Basel-Stadt
• Impressionen von der Baustelle
• ein abwechslungsreiches Programm für Kinder

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.parking-kunstmuseum.ch

Kontakt für Fragen zum Parking Kunstmuseum Basel:
Martina Vogel, Tel. +41 61 261 55 70 oder info@parking-kunstmuseum.ch

Über das Projekt
Im Auftrag des Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund LogisticsPlus baut Implenia als Totalunternehmer seit März 2019 das Parking Kunstmuseum unter dem St. Alban-Graben. Das unterirdische Parkhaus wird 350 Abstellplätze in unmittelbarer Nähe zu den wichtigen Kulturin- stitutionen und der bekannten Basler Einkaufsmeile Freie Strasse bieten. In Abstimmung mit dem Bau des Parkhauses erneuern der Kanton Basel-Stadt, die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) und IWB ab 2019 den St. Alban-Graben inklusive Tramgleise.

Die Hauptpost ist Geschichte

Wie schon früher angekündigt, schliesst die Hauptpost an der Rüdengasse heute seine Pforten. Falls Sie vergessen haben jeweils an die Decke zu schauen, hier noch die Bilder.

Hier gibt es noch mehr Informationen über die Schliessung und wo Sie andere Poststellen finden können.

Siehe auch:

https://www.bazonline.ch/nun-werden-traenen-fliessen-130971704985

Die Vorfeude auf die Herbstmesse

Dieses Wochenende ist endlich wieder Herbstmesse. Aufgrund der herrschenden Zertifikatspflicht wird sie auch in einem grösseren Rahmen als letztes Jahr stattfinden. Die Gelände, ausser am Petersplatz, werden abgesperrt, um den Einlass kontrollieren zu können. Nichtsdestotrotz kommt mit der Veranstaltung endlich mehr Normalität zurück in unsere Innerstadt. Doch auf was freuen sich die Baslerinnen und Basler am meisten?

David: «Ich freue mich am meisten auf die in Schokolade getränkten Erdbeeren.»

Antoine: «Ich kann es kaum erwarten nach der Uni-Vorlesung einen Glühwein auf dem Petersplatz zu trinken.»

Manuela: «Ich freue mich darauf, an der Herbstmesse die Gemeinschaft mit Freunden zu geniessen.»

Cecilia: «Am allermeisten freue ich mich auf die Kääsbängel.»

Alexandre: «Mein Lieblingsteil der Herbstmesse ist das Essen, vor allem das Magenbrot»

Ricardo: «Es gibt vieles, auf das ich mich freue, aber sicherlich nicht auf das lange Anstehen.»

Mia: «Für mich sind die gebrannten Mandeln immer ein Highlight.»

Caroline: «Ich freue mich besonders auf das Einläuten der Herbstmesse.»

Josia: «Ich habe es vermisst meine Freunde auszulachen, die auf den Bahnen vor Angst schreien.»

Valérie: «Die schönen Lichter anzuschauen, auf das freue ich mich.»

Ariane: «Ich freue mich auf die Gerüche, die Stimmung und natürlich auf das Essen.»

Jonas: «An der Messe hole ich mir immer als Erstes Magenbrot.»