Beim Stadtcasino-Umbau wird mit Hochdruck betoniert

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Die Umbauarbeiten am Stadtcasino sind in vollem Gange. Nachdem der Eingangs- und Treppenbereich zwischen dem Musiksaal-Gebäude (gebaut 1876) und dem Stadtcasino abgebrochen und der archäologisch interessante Untergrund unter dem Musiksaal geöffnet und erforscht wurde, wird der Saal jetzt unterkellert, was sich von der Statik her als Herausforderung erwies. Das führt auch zu einer Verzögerung der Eröffnung um ein Jahr auf September 2020 und zwar soll das ohne Zusatzkosten gehen. Die Konzerte finden als Ersatzstandort im Musical Theater statt. Das Musiksaal-Gebäude wird nach den Plänen des Architekturbüros Herzog & De Meuron dann Richtung Barfüsserplatz erweitert. (Quellen: OnlineReports, BaZ und SRF)

Arbeiten am Flussbett des Birsig vor der Vollendung

Der Fluss Birsig hat sehr wohl etwas zu tun mit der Basler Innerstadt, obwohl man ihn gerade dort nicht sieht. Ab der Heuwage fliesst er nämlich unterirdisch und ergiesst sich erst bei der Schifflände in den Rhein. Im Mittelalter floss er offen mitten durch die Innerstadt und nahm nebst allen Abwässern auch alle Einleitungen aus den Basler Plumpsklos auf. Die Quelle des Birsig liegt im Elsass bei Wolschwiller. Später fliesst er durch den Zolli und danach durchs Nachtigallenwäldchen wo im Moment noch Instandstellungsarbeiten dieses Naherholungsgebiets stattfinden (siehe Foto). Dabei wird das Flussbett je hälftig durch einen Damm aus Holz trockengelegt um die Arbeiten zu ermöglichen. Beim Heuwaageviadukt (im Hintergrund auf dem Foto) liegt etwa der Innenstadt-Perimeter, ab dort geht der Birsig in den Untergrund.

Teilsperrung Imbergässlein

IMG_6625Umleitung im Imbergässlein

Wegen Bauarbeiten im Nummer 5 ist der Durchgang zwischen der Abzweigung Pfeffergässlein und der Schneidergasse zwischen 7:30 und 17:00 Uhr bis auf weiteres gesperrt. Im Notfall (Anlieferungen, Kinderwagen etc) ist das Baupersonal behilflich. Auch während der Fasnacht, vom 19.02. – 25. 02. ist die Umleitung aufgehoben. Die Umleitung von oder nach Marktplatz geht über den Andreasplatz. Also eine gute Gelegenheit, sich da wieder mal umzuschauen und zu verweilen.

Weihnachtsapéro 2017

Mit heissem Glühwein von Kurt Hersberger in der struben Tasse zwischen den Händen, Anisgutzi und Brunsli, mit feinen Weihnachtsstollen von Karin Strub und guter vorweihnachtlicher Laune hat eine stattliche Anzahl von Mitgliedern des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt den Weihnachtsapero 2017 gefeiert. Peter Lottner und Fredy Ropélé (Bild) haben weihnachtlich aufgespielt und die Anwesenden haben sich glänzend unterhalten. Gefreut hat man sich, dass bis gestern so um die 100 Einsprachen gegen die Herabsetzung des Lärmschutzes in den Wohnzonen der Altstadt eingereicht worden sind, was nach Rekord tönt und zeigt, wie stark das Thema auf den Nägeln brennt.

Begrüsst hat die Schar der Versammelten für den vollzählig anwesenden neuen Vorstand Urs Preisig. Er verriet, dass das Rezept für den Glühwein, sozusagen des Quartiervereins adventlicher Heiltrunk, weitergereicht worden ist. Aber um Entführungen oder Erpressungen zu vermeiden, nicht an wen.

2018 wieder. Schöne Festtage.

Am 20. Dezember 18.30 Adventsapéro

Mitten auf dem Rondell des Petersplatzes, neben den Tannen, Blau- und Rottannen und Föhren sowie Nadelhölzern aller Art findet am Mittwoch, dem 20. Dezember ab 18 Uhr 30 wieder der traditionsreiche und beliebte Adventsapéro des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt statt. Mit dem ein letztes Mal  von Pharmazieprofessor Kurt Hersberger ganz persönlich über einem Zuckerstock hingezauberten Glühwein (unten), den manche als ein aurum potabile loben, sowie Karin Strubs legendären Christstollen und den Gutzi und süssen Sachen von Dagmar Vergeat und allen anderen guten Geistern. Bei Lukas kann man sich übrigens auch noch ein Bäumchen kaufen.

Hier noch ein Soundbite vom Adventsapéro 2016 mit den Cantuccini, die keine Pastasorte darstellen, sondern als Basler A capella-Chor auftreten.

 

 

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Von Bäumen am Rümelinsplatz und Alten auf der Pfalz

In der Tages-Woche wird grad mehrfach von Bäumen geredet. Baumkenner (oder -flüsterer?) Peter Wohlleben findet, die Bäume am Rümelinsplatz seien doch nicht nur einfach Dekor. Kurz zuvor hatte sich Oberstadtgärtner Emanuel Trueb über die Sorgen mit den Alten ausgelassen. Auch ein altes Thema.

Ein wenig wie Cézanne am Rümelinsplatz

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Happy Birthday Peter Lottner

Heute Sonntag mit geblähten Lungen flott unterwegs auf der Tympanic.
Happy Birthday Peter Lottner, alles Gute.

Der Wunschbaum

…steht jetzt vor dem Brunnen am Rümelinsplatz und lädt zum Wünschen ein.

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Man könnte sich etwa wünschen, dass die beiden Ginkgos noch viele Jahre ihre letzten gelben Blätter in den Brunnen werfen dürfen.

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