Weihnachtsapéro 2016

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Wiehnachtsapéro uff em Petersplatz. Wie immer sehr stimmig und herzvoll. Kurt Hersberger hat eine potio concocta fervens vulgo Glühwein  vom besten produziert, mit Zuckerstock und allem.

Dazu gab es Gesang. Hier ein paar Mitschnitte von den Cantuccini.

 

Es gibt doch Bilder

Der Mitteilung des Baudepartments über den Abschluss des Wettbewerbs zur Neugestaltung des Rümelinsplatzes waren ungewöhnlicherweise keine Bilder oder Renderings beigefügt. Die bz Basel hat sie aber auf der Website des Siegerbüros gefunden.

20161216_074611Und weiss auch, warum sie nicht veröffentlicht wurden.

20161216_074746Sie zitiert  dazu Sprecher Marc Keller: „So wird der Platz am Ende sicher nicht aussehen.“ Wo doch die Rheinwacken so schön dargestellt und ins Auge fallend sind.

Jetzt fragt man sich ein wenig, ob die Jury auch noch die eigene Phantasie mitbewertete, als sie Ja zu diesem angeblich halt auch günstigsten Projekt sagte.

Nicht auf dem Bild sind die beiden Ginkgobäume – ein Paar. Das hat mal mit dem Blickwinkel zu tun. Aber wir halten schon mal den Daumen, dass sie trotz des Projektnamens „Platzlichtung“  bei „mehr Bäumen“ mitgemeint sind. Obwohl zugegeben – einer der beiden Bäume halt Früchte abwirft, die nicht besonders gut riechen. Aber es ist „nur“ Buttersäure, wie hier erklärt wird.

Mehr Bäume und Rheinwacken

 

Alles wird neu am Rümelinsplatz. Wie es früher war steht hier (auch das Bild ist von dort, Aus der Zeit, als man im „Schnabelstall“ noch Kühe hielt.)

Der Wettbewerb zur Neugestaltung des Rümelinsplatzes ist entschieden. Teilt heute das Baudepartement mit:

Das Projekt „Platzlichtung“ gewinnt den Wettbewerb zur Neugestaltung des Rümelinsplatzes. Der Regierungsrat hat dem Juryentscheid zugestimmt. Die Erneuerung soll dem Rümelinsplatz einen eigenen Charakter verleihen und einen attraktiven Platz in der Innenstadt schaffen. Eine durchgehende Pflästerung mit Rheinwacken sowie mehr Bäume und einladende Sitzgelegenheiten sollen zum Verweilen einladen.
Der Rümelinsplatz verfügt heute über wenig Aufenthaltsqualität. Er ist hauptsächlich ein Durchgangsort. Zudem sind die darunter liegenden Leitungen sanierungsbedürftig. Nun soll der Platz umgestaltet werden und so zu einer lebendigen Innenstadt beitragen. Auf Grundlage des Gestaltungskonzepts Innenstadt hat das Planungsamt Basel-Stadt im Sommer 2016 einen anonymen Projektwettbewerb im offenen Verfahren für die Umgestaltung des Platzes sowie der angrenzenden Münz- und Schnabelgasse ausgeschrieben. Eine Jury bestehend aus Landschaftsarchitekt/innen, Vertretern der Verwaltung und Mitgliedern des Vereins Instandbelebung Rümelinsplatz, einer Kunsthistorikerin sowie dem Geschäftsführer von Pro Innerstadt hat aus 23 eingereichten Arbeiten das Siegerteam erkoren. Der Regierungsrat hat dem Juryentscheid in seiner Sitzung vom 13. Dezember 2017 zugestimmt.

Die ganze Meldung steht hier. Bilder (Renderings) hat es noch keine.