Willkommen beim Basler iBlogg: i für Innerstadt


Am Ende des Regenbogens…

Die Basler Innerstadt wird weitherum gerühmt. Sie habe so schöne Ecken und Gassen, sie sei so klein und übersichtlich und bei all den schönen Aussichten auf Rhein und historische Bauten komme man aus dem Schönes Schauen fast nicht mehr heraus. Touristenscharen pilgern vom Kunstmuseum über den Münsterplatz und sammeln Millionen von Pixeln, wenn sie mal alle Baugruben übersprungen und Stein- und Aushub-Haufen einigermassen sicher umrundet haben.
Wenn hier von Basler Innerstadt gesprochen wird, dann ist damit das gemeint, was die meisten in der Region für die Innerstadt halten: Die Grossbasler Altstadt zwischen Rhein, Spalentor, Heuwaage, Bankverein und Wettsteinbrücke. Mit Münster, Ministerien, Museen, und Musiksaal, mit Theater und Rathaus samt Markt davor.
Dieses Gebiet liegt vielen am Herzen. Aber es werden ihm auch mehr und mehr Aufgaben aufgebürdet: Die Basler Kernstadt, oft schon tot gesagt, soll Tag und Nacht lebendig bleiben, viel häufiger Schauplatz von grossen Veranstaltungen (heute gern zu „Events“ aufgemotzt) sein. Man soll hier alles, was das Herz begehrt, kaufen und mit dem eigenen Verkehrsmittel heimfahren dürfen. Die Altstadt, finden manche, soll den zu Fuss Gehenden gehören. Tausend Ansprüche, widersprüchliche Ziele.
Oft geht da gern vergessen, dass hier in der Altstadt auch mehr als 2000 Menschen wohnen. Wenns gut geht (und das meist sehr lange) im eigenen Haus oder gar Stadtpalais. Oder in einer Wohnung gross oder klein. Deren Miete nachweislich höher ist als anderswo, weil Wohnen mit Blick auf alte Gemäuer als gehobenes Wohnen gilt.
Diese Menschen vertritt der Quartierverein „Lääbe in der Innerstadt“. Ein neutraler Quartierverein wie alle andern, aber mit einem Namen, der schon bei der Gründung Programm war. Diese Wohnbevölkerung, die sich ja auch rund um die Uhr um ihre Umgebung kümmert, soll nicht vergessen und verdrängt werden. Weil sonst der lieben Altstadt leicht auch die Seele verloren geht. Und das kann sich niemand wünschen.
Der QV respektive sein Vorstand startet einen Basler „iBlogg“. Das i steht für Innerstadt und Internet. Hier sollen Neuigkeiten berichtet und davon erzählt werden, was den Vorstand des Quartiervereins und seine Mitglieder beschäftigt. Natürlich laden wir alle ein, hier tüchtig mitzumachen. Immer anständig, wie es sich gehört. Wer mitreden will, muss sich allerdings registrieren lasse. Schon in wenigen Minuten ist das erledigt, dann kann’s los gehen.
Viel Spass.

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