Me schrubbt und s glänzt

Also es soll hier ja nicht nur vom Bsetzen die Rede sein, auch wenn noch nie so viele Steine lose zu haben gewesen wären. Gut, dass wir nicht in den 68ern sind:

Aber die vielen Steine, oder einige von ihnen, werden im Hinterhof des MuKu oder Museums der Kulturen verlegt. Jedenfalls sind sie dort schon am letzten Schliff. Man schruppt…

Blendend. Was aber blendet, ist das Dach:

Man sieht es auch gut vom andern Hügel aus (ätsch, kai Fotti).
Stay tuned!

Ein Gedanke zu „Me schrubbt und s glänzt

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