Verschwundenes Basel – zu beliebt

Auf Facebook gibt es auch „Verschwundenes Basel“, dem man – wie dem leider verstorbenen Christoph Merian – eigentlich Freundschaft antragen können sollte. Da gibt es Bilder aus dem Staatsarchiv wie dieses da:

Grad jetzt, wo man in Basel über die „Partitur des öffentlichen Raums“ (der Zukunft) diskutiert, ein hübsches Bild (danke Bea für den Hinweis).
Flugs wollen wir drum mit dem „Verschwundenen Basel“ Freundschaft schliessen:

Klar, das angefragte Basel muss uns als Freund akzeptieren. Und leider kennen wir das Verschwundene Basel auch nicht persönlich, denn es ist ja verschwunden.
Dennoch schicken wir die Anfrage ab.
Aber oh weh:

Das Verschwundene Basel hat schon viel zu viele Freunde, sagt Facebook…

3 Gedanken zu „Verschwundenes Basel – zu beliebt

  1. Nur schon für Verschwundenes Basel lohnt sich eine FB Anmeldung! Immerhin darf man aber auch ohne offiziell „Freund“ zu sein, mitlesen, mitstaunen, mittrauern, kommentieren. Falls mal was Dringendes ist, kann man dem Initianten eine Nachricht schreiben mit der Bitte, es im Verschwundenen Basel zu veröffentlichen. (So gemacht mit meiner Frage zu den kleinen Baslerstäben an den Häusern)

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