Am falschen Platz…

Zum Thema Buvettenstadt Basel hat die BaZ gleich zwei Mal ausführlich ausgeholt. Gestern schon mit Bericht und Kommentar von David Weber, der sich ebenfalls wundert, warum der Münsterplatz wieder als Buvettenstandort aufgewärmt wird. Heute wird noch einmal zum Münsterplatz („Basels schönster Platz“) nachgezogen und aus der Vorgeschichte erzählt. Auch vom etwas schrägen und nach örtlicher Besichtigung wieder relativierten Vorschlag von Architekt Ernst Spycher, doch in der Lesegesellschaft ein Cafe aufzumachen, ist noch einmal die Rede. Pikant, dass er offenbar beim Baudepartement nachgefragt hat, ob man nicht für solche Zwecke am Münsterplatz 10 zwei Räume frei machen könne: „Die Antwort war – wenig erstaunlich – abschlägig. Man brauche alle Räume selber, habe es geheissen“, schreiben David Weber und Valentin Kressler in ihrem Bericht. Klar, all die Buvettenplaner und Mitwirkungslenkerinnen, Mobilitäter und Allmender müssen doch Platz haben. Aber das enorm weitläufige Baudepartement mal als Buvette zu zu sehen, ist nicht ohne Reiz.

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