Guy Morin will die Wohnstube der Innerstadtbewohner/innen teilen

Jetzt äussert sich auch noch der Kulturpräsident Guy Morin zur Frage der Innerstadt-Bespielung in der „Tages-Woche“, ärgert sich noch einmal öffentlich über seine Parteikollegin Anita Lachenmeier, der er offenbar nicht mehr grün ist,  und tut erneut und noch immer so, als ob es je eine Frage gewesen wäre, dass das Tattoo nicht stattfindet. Jedenfalls hat Erik Juillard offenbar in keinem Moment die Vorbereitungen gestoppt, oder wir haben ihn bei TeleBasel falsch verstanden.

Guy Morin sorgt sich um „tolle“ Anlässe und hebt dabei das gerade stattfindende Jugendchorfestival hervor, als ob die „gewissen Leute, die mit allen Mitteln eine lebendige Stadt verhindern wollen“ (Zitat aus der Frage der Tages-Woche-Interviewerin) je was gegen das Singen von Jugendchören in der Stadt gehabt hätten.Das ist entweder böswillig oder ziemlich unscharf gedacht. Beides ziemt sich nicht.

Interessant der Titel:

„Die Anwohner müssen bereit sein, die Wohnstube zu teilen“.

Ziemlich prägnant ausgedrückt, was da eigentlich mit Allmendgesetz und so gemeint ist.

Das Ganze liest sich hier

.

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