Einsatz für die Stadt als «Wohnstube»

Heute hat Peter Strub in der BaZ Folgendes geschrieben:

Einsatz für die Stadt als «Wohnstube»

Tattoo und Rekurrenten einigen sich; BaZ 29. 6. 12

Es ist erfreulich, dass sich die Tattoo-Verantwortlichen, der Verein Heb Sorg zum Kleinbasel sowie das Baudepartement nun an einem Runden Tisch auf einen Zehn-Punkte-Kompromiss einigen konnten. Besser wäre es gewesen, wenn der «Grosse» mit dem «Kleinen» früher ins Gespräch gekommen wäre, um einen Konsens zu finden, bevor so viel Geschirr zerschlagen ist. Solange ein solches Vorgehen nicht automatisch zur Regel wird, brauchen wir aber für uns Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt im neuen Allmendgesetz weiterhin eine rechtliche Handhabe, um sich als David auch gegen Goliath wehren zu können. Wir sind auch Teil des öffentlichen Raumes, den unser Regierungspräsident gerne als «Wohnstube» bezeichnet und zu dem man Sorge tragen solle, wie er beschwört.

Es darf aber nicht sein, dass jene Personen, die sich für eben diese «Wohnstube» einsetzen, als «Verhinderer» oder «Schlafmützen» abgestempelt werden. Sondern ihnen gebührt ein Dankeschön für den mutigen Einsatz für eine lebendige Innenstadt für alle.

Peter Strub, Basel

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