Pro Münsterplatz

 

Eigentlich hätte man die Vereinigung auch „Heb Sorg zum Münsterplatz“ nennen können, aber jetzt heisst sie „Verein Pro Münsterplatz“. Er steht  Anwohnern und Anwohnerinnen auf dem Münsterhügel unter dem Präsidium von Anwalt Pascal Eisner offen und will der Verwaltung als Gesprächspartner für die Ausgestaltung der künftigen Bespielung des Platzes zur Verfügung stehen. Die wird ja eventuell im Rahmen eines noch zu beratenden, wie auch immer aussehenden „Gesetzes über die Nutzung des öffentlichen Raums“ (NöRG) neu geregelt. In der Diskussion um diese Zukunft und allfällige Auseinandersetzungen  sind direkt betroffene Anwohner und Anwohnerinnen besonders legitimiert. Dass die Diskussion um die Bespielung des Platzes nach der Renovation neu geführt werden muss, hat der Quartierverein bereits Anfang 2011 gefordert.

Der Verein Pro Münsterplatz ist unabhängig vom Quartierverein Innerstadt gegründet worden, naturgemäss und vernünftigerweise sind aber einige seiner Mitglieder auch im Quartierverein engagiert.

Über die Gründung des Vereins wird heute Freitag in der BaZ und im Internet hier und hier berichtet.

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