Lemuren in Madagaskar

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An einem gewöhnlichen regnerischen Montag kann man sich im Botanischen Institut von Thomas und Barbara Hohn nach Madagaskar entführen lassen und viel über interessante Menschen, Tiere und natürlich Pflanzen erfahren. Von merkwürdigsten Chamäleons, Meistern in Tarnung und farbschreierischem Auftreten, von putzigen Makis, rundäugigen Lemuren und phantastischen Schmetterlingen, von Didieraceen (die man sich mit Burkhalter merken kann) mit ihren sonderbaren Blättern, aber auch die Porzellanblume war zu sehen, neben Riesenschlangen und Mini-Skorpionen sowie dem Tomatenfrosch. Wunderbar auch diese komischen Baobab-Bäume, die wir aus dem Kleinen Prinzen kennen und ziemlich bauchstämmig sind.

Sieht ganz so aus, als sei Madagaskar, sage und schreibe 1600 Kilometer (!) lang, eine Reise wert.

Alles einen Steinwurf vom Petersplatz entfernt. Mit Blick in den idyllischen Botanischen Garten der Universität und auf das Tropenhaus. Ein spannendes Kolloquium der Gruppe Thomas Boller.

Urbaner Luxus.

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