Stadtgespräch zu Lärm und Leben

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Das Stadtgespräch, vom Regionaljournal und der Volkshochschule im Hotel Trois Rois veranstaltet, hat sich diesmal mit der Frage „Wieviel Lärm erträgt die Stadt?“ befasst. Es ging vor allem um die Probleme, die Veranstalter(innen) von schallreichen Anlässen haben. Einerseits wegen der Vorschriften und anderseits dem Mangel an Orten und Flächen, wo solche Veranstaltungen stattfinden könnten. Das „Klubsterben“ wurde als Symptom des Niedergangs beschworen und nach Wegen gefragt, wie man sich verhalten sollte, könnte, müsste. Auf dem Podium RR Christoph Brutschin; Tanja Klöti Sozialwissenschafterin von der FHNW; Matthias Böhm, Pro Innerstadt; Stefanie Klär, Verein Gastro und Kultur; Leitung Rahel Walser.

Die erste Stunde wurde auf SRF 4 übertragen, der ganze Abend kann hier nachgehört werden. Der Quartierverein Lääbe in der Innerstadt war nicht auf dem Podium, aber sehr wohl im Publikum vertreten. Erst in der nicht übertragenen „Nachspielzeit“ kam auch er zu Wort. Die Diskussion bewegte sich in der ersten Stunde etwas im Kreis, weil man sich allein auf den Umgang mit Lärmschutz fokussierte und kaum Zeit hatte, nach anderen Faktoren in der Stadtentwicklung zu forschen.

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