Doch nicht so grau?

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Foto PS

So sehen die ersten Platten auf dem ziemlich schmalen Trottoir der breit den Trams und Velofahrern asphaltierten Gerbergasse aus:

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Aber Platten hats genug. Sie bleiben – so RR Wessels – vielleicht für Jahrhunderte…

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Foto PS. 

(So grau seien sie jetzt doch nicht, sagt Fotograf PS.)

Weiter vorne in der Flaniergerbergasse (keine Achse?) sieht es dann am Boden so aus:

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Und im vorderen Gerbergässlein wieder so:

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Dann folgen im Graffiti-Teil des Gerbergässleins wieder GWaggen.
Wobei rechts ein Streifen noch nicht ausgefüllt ist… Vielleicht kommt da was anderes?

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Die GWaggen spürt man ziemlich.

In der Grünpfahlgasse geht es dann identitätsstiftend wieder anders mit Alpnach weiter.

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Ziemlich einheitlich das Ganze, oder?

2 Gedanken zu „Doch nicht so grau?

  1. … für meinen Geschmack und meine Absatzhöhe sind die Gerbergässli Waggen kaum zu begehen. Ich finde das etwas schwierig, v.a. werden viele diese Strasse zukünftig meiden, weil es wirklich zu uneben ist dort. Sogar mit flachem Schuhwerk spürt mann jeden Stein. Ob das der heutigen Zeit entspricht?

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  2. Pingback: Wieviel Raum früher Fussgängern in der Stadt zugestanden war | Basler Innerstadt-Blog

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