Die Vorfeude auf die Herbstmesse

Dieses Wochenende ist endlich wieder Herbstmesse. Aufgrund der herrschenden Zertifikatspflicht wird sie auch in einem grösseren Rahmen als letztes Jahr stattfinden. Die Gelände, ausser am Petersplatz, werden abgesperrt, um den Einlass kontrollieren zu können. Nichtsdestotrotz kommt mit der Veranstaltung endlich mehr Normalität zurück in unsere Innerstadt. Doch auf was freuen sich die Baslerinnen und Basler am meisten?

David: «Ich freue mich am meisten auf die in Schokolade getränkten Erdbeeren.»

Antoine: «Ich kann es kaum erwarten nach der Uni-Vorlesung einen Glühwein auf dem Petersplatz zu trinken.»

Manuela: «Ich freue mich darauf, an der Herbstmesse die Gemeinschaft mit Freunden zu geniessen.»

Cecilia: «Am allermeisten freue ich mich auf die Kääsbängel.»

Alexandre: «Mein Lieblingsteil der Herbstmesse ist das Essen, vor allem das Magenbrot»

Ricardo: «Es gibt vieles, auf das ich mich freue, aber sicherlich nicht auf das lange Anstehen.»

Mia: «Für mich sind die gebrannten Mandeln immer ein Highlight.»

Caroline: «Ich freue mich besonders auf das Einläuten der Herbstmesse.»

Josia: «Ich habe es vermisst meine Freunde auszulachen, die auf den Bahnen vor Angst schreien.»

Valérie: «Die schönen Lichter anzuschauen, auf das freue ich mich.»

Ariane: «Ich freue mich auf die Gerüche, die Stimmung und natürlich auf das Essen.»

Jonas: «An der Messe hole ich mir immer als Erstes Magenbrot.»

Chinesisches Mondfest unter den Kastanien

Vergangenen Samstag konnte das chinesische Mondfest auf dem Münsterplatz wieder stattfinden. Unter den Kastanienbäumen des kleinen Münsterplatzes tummelten sich die Besucher bei schönem Wetter, um die chinesische Kultur auf verschiedenste Arten zu erleben. Neben den Verpflegungsständen wurden auch Workshops zur Teekultur und der Kalligraphie angeboten. Über den Tag verteilt gab es auf der Bühne unterschiedliche Gesangs- und Tanzvorstellungen, denen begeistert zugeschaut wurde.

Le Mans am Spalenberg

Seifenkistenrennen am Spalenberg – 29. August 2021

Organisiert vom Verein Junioratelier fand am letzten Sonntag im August das erste mal seit 2007 wieder das Basler Seifenkistenrennen am Spalenberg statt. Wichtig beim Bau der Rennboliden war, dass diese aus rezykliertem Material hergestellt wurden. Es standen 30 Rennställe zur Verfügung.
Die selbstgebauten Fahrzeuge starteten am Gemsberg, fuhren den Spalenberg hinunter und kamen nach der grossen Kurve am Rümelinsplatz ins Ziel. Unterwegs gab es einen kleinen Schanzensprung, den die Seifenkisten meistern mussten. Die Rennfahrer wurden vom Publikum angefeuert, das wohl vor allem aus den Eltern und Geschwistern bestand. Vor allem die Kinder waren vom Geschehen begeistert. (ef)