In restless nights I walked alone…

  1. …narrow streets of cobblestone, sangen Simon & Garfunkel, und dachten dabei an den Schlüsselberg.

Wir hoffen, dass wir keine restless nights mit cobblestones haben. Ein Schwarzbelag (der natürlich nicht einfach schwarz bleibt, sondern sich ergrauend anpasst) ist versprochen.

Das ganze Youtube-Video ist hier.

Dachterrassenmusik in der Altstadt: ZeitRäume Basel 2017 eröffnet

Ab dem fünften Schlag vom Turm der Martinskirche haben aus Fenstern und von Terrassen in der alten Stadt etwa fünfzig Bläserinnen und Bläser eine Komposition von Matthias Heep uraufgeführt. Die Spaziergängerinnen und Spaziergänger waren etwas verwundert. Das Festival Zeiträume hat am Samstag begonnen und bietet noch vieles bis zum nächsten Wochenende. Hier findet man mehr.

Und so hat es etwa (auch) getönt:

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Am Marktplatz

 

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Am Imbergässlein aus dem Fenster

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Aus dem Fenster des Hauses zum Engel am Nadelberg.

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Im Hof des Hauses zum Vordern Orient.Pfeffergässlein 20a

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Im Vorderen Orient. Pfeffergässlein 20a

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Pfeffergässleineingang, da tönt das Fagott so flott

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An der Schnabelgasse auf beblümten Balkonen

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Projektleiterin Christel Dietzsch im Gespräch mit Dagmar Vergeat (17.13)

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Dachterrassenmusik hören und sünnele – geht gleichzeitig am Spalenberg

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Da staunt der Fachmann.

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17.32 – das Spiel ist aus

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Der Beifall schwillt von allen Seiten.

Der Fingerzeig

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Es heisst, am Ende eines Regenbogens finde man einen Schatz. Stimmt: Das Basler Naturhistorische Museum mit derzeit prächtigen Käferbildern, Mammut und allem dran. Wird derzeit von der Politik bestreikt. Jetzt mahnt auch der Himmel…

ca 17 Uhr nachmittags, 14. September 2017

Über 2100 Unterschriften eingereicht

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Übergabe im Rathaushof erfolgt: Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl mit den Unterschriftenbögen, die ihr Christian Bühler (links), Grossrätin Catherine Alioth (zweite von rechts) und Urs Preisig (ganz rechts) als Delegierte des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt übergeben hatten.

Am Donnerstagmorgen hat eine Delegation des Vorstands des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt die Bögen und Listen der Petition für die Erhaltung der vier Bäume auf dem Rümelinsplatz mit über 2100 Unterschriften Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl überreicht. Die Unterschriften waren in sehr kurzer Zeit zusammen gekommen. In der Petition wehren sich die Unterzeichnenden dagegen, dass zwei gesunde Ginkgos und zwei stolze Linden neuen Gleditschien Platz machen sollen, wie dies das Berliner Siegerprojekt eines Wettbewerbs für die Neugestaltung des Rümelinplatzes fordert.

Rümelinsplatz: Bäume gesund

 

2-Rümeli IMG_6937Zwei stolze Ginkgos und zwei schöne Linden sollen Gleditschien weichen. So will es das Siegerprojekt im  Wettbewerb für die Neugestaltung des Rümelinsplatzes. Obwohl in den Wettbewerbsvorgaben stand „der Baumerhalt hat höchste Priorität“. In einer öffentlichen Veranstaltung der Projektleitung hiess es, die Bäume müssten sowieso gelegentlich ersetzt werden… Sie seien nicht mehr in bestem Zustand.

Krank? Von aussen sieht man das als Laie vielleicht nicht.

Darum hat der Quartierverein Lääbe in der Innerstadt den unabhängigen diplomierten Baumexperten Alan Lyons um eine Beurteilung gebeten. 

Man findet sie hier auch als pdF.

 

20 Jahre „Lääbe in der Innerstadt“: Standortbestimmung und Perspektiven

 

Von Peter Strub

Das Jubiläumsjahr ist bald Geschichte und es stehen im Vorstand grosse personelle Veränderungen an. Dies gibt dem Verein die Chance für einen Neustart. Ich hoffe dieses Schreiben dient allen als Orientierungshilfe, bevor wir uns gemeinsam auf den weiteren Weg machen.

Die Vereinsstruktur

Wir sind einer der vielen Neutralen Quartiervereine unserer Stadt und auch in der Dachorganisation, dem „Stadtvorstand“, vertreten. Dieser koordiniert in Basel die Tätigkeiten der Quartiervereine untereinander. In letzter Zeit sind wir in diesem Gremium wegen mangelnden gemeinsamen Themen nicht mehr regelmässig vertreten gewesen. Generell werden wir als kleinster Verein, was Mitgliederanzahl und Quartiergrösse anbelangt, von den anderen Quartiervereinen eher als „exotisch“ wahrgenommen. Wir sind zwar der kleinste Neutrale Quartierverein unserer Stadt, haben aber mit zehn Prozent der Quartierbewohner den grössten prozentualen Anteil an Vereinsmitgliedern.

Die Eckwerte laut Statistischem Amt Basel (Mai 2016): 
Fläche: 37,2 ha
Bevölkerungszahl: 2’074
Wohnfläche pro Person: 55,7 m²
Ausländeranteil: 27,2%

Die Statuten

„Der Verein bezweckt die Vertretung der Interessen der Grossbasler Innerstadt im Hinblick auf dessen Wohn- und Lebensqualität. Insbesondere fördert er eine kinder- und familienfreundliche Umgebung in der Grossbasler Innerstadt und pflegt Freundschaft und Geselligkeit. Er pflegt den Dialog mit Personen und Vereinen, die sich entsprechenden Aufgaben widmen. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Mitglied werden kann jede natürliche Person, welche in der Grossbasler Innerstadt wohnt oder sich dieser persönlich verbunden fühlt.“ Im Grunde genommen ist mit dem Verkehrskonzept Innenstadt und den speziellen Nutzungsplänen der erste Teil unseres Vereinszwecks beinahe erfüllt. Dies gibt uns Raum das Angebot von Freundschaft und Geselligkeit auszubauen und allenfalls vermehrt im Rahmen unserer Möglichkeiten auch kulturelle Projekte zu organisieren.

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Wenn nur die Velofahrer auch kapierten…

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Zufrieden mit dem Funktionieren des neuen Verkehrsregimes in der Innerstadt geben sich Bau- und Verkehrsdepartement ( RR HP Wessels) sowie das Justiz- und Sicherheitsdepartement (RR B. Dürr) heute in einem Communiqué. Nur die Velo Fahrenden sind noch ein Problem. Da stimmt die Wahrnehmung der Verwaltung mit jener der Quartierbewohner/innen überein. Wörtlich heisst es:

“Ein Jahr nach Einführung des Verkehrskonzepts Innenstadt greifen die gewünschten Verbesserungen für Fussgänger, Velofahrende, Ladengeschäfte und Gastronomie. Das Konzept hat Raum für neue Nutzungen und Gestaltungen geschaffen. Das Verkehrsgeschehen entwickelt sich grundsätzlich im Rahmen der Erwartungen. Die Übertretungsquote der Velofahrer ist aber nach wie vor hoch.”

Alle hätten jetzt mehr Platz, heisst es in der Mitteilung, auch die Velofahrer kämen besser in die Innerstadt. Die wiederum sei jetzt qualitativ verstärkt: Dank “neuem Kleid aus Alpnacher Quarzsandstein

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und geschliffenen Kieselwacken”.

Sanieren und neu gestalten. Wettbewerb für Rümelinsplatz

Einiges soll neu werden: Aber nur im Rahmen von “Sanierungsmassnahmen”. Das “Gestaltungskonzept” greift weiter:

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Wir sind da

Der Quartierverein „Lääbe in der Innerstadt“ ist noch rechtzeitig vor der Fasnacht digital mit Sack und Pack hierher umgezogen. Die Tests sind erfolgreich verlaufen. Es sollte alles funktionieren. Der Link http://www.qv-innerstadt.ch führt direkt hierher.
Alle Dokumente des Quartiervereins und Links zu anderen Organisationen sind unter den Menüs unter dem Kopfbild zu finden.
Jetzt kann man uns auch bequem auf dem Smartphone lesen. WordPress sei Dank.

Wir führen hier unseren INNERSTADT-BLOG`*  zu Leben und Themen unseres Quartiers in de Grossbasler Altstadt weiter und haben einen grossen Teil der älteren Beiträge aus den früheren Blogs hierher gezügelt. Kommen Sie ab und zu bei uns vorbei oder abonnieren Sie uns im dafür eingerichteten Feld in der rechten Spalte.
Bald mehr.

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* Wir schreiben Innerstadt und nicht Innenstadt. Letztere ist grösser und reicht von Bahnhof SBB bis zum Badischen Bahnhof.

 

 

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2015: Brief des Vorstands an die Mitglieder

Diesen Brief haben wir Mitte Januar per Post an unsere Mitglieder verschickt.
Er resümiert, was uns beschäftigt hat und beschäftigen wird.

Jubiläumsjahr 2015, im Januar

Liebe Mitglieder des Quartiervereins „Lääbe in der Innerstadt“
Liebe Innerstädterinnen und Innerstädter* von Grossbasel

Ein neues Jahr hat angefangen und es wird schon darum ein ganz besonderes Jahr, weil 2015 unser Quartierverein zwanzig Jahre alt und damit auch nach früherem Recht endgültig volljährig wird. Das werden wir feiern. Vieles hat sich seit 1995 verändert. Manches hat sich deutlich verbessert. Aber wir müssen in Bewegung bleiben, damit wir nicht zurückfallen. Es gibt immer viel dafür zu tun, dass unsere Innerstadt lebens- und liebenswert bleibt. Selbstverständlich ist das nicht. Heute sind wir als Organisation, die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertritt, aber auch intime Kenntnisse des Quartiers und seiner Probleme mitbringt, anerkannt und Gesprächspartner der Verwaltung.

Vieles hat sich geändert, aber eines bleibt auch dieses Jahr gleich: Dem ersten Schreiben an unsere Mitglieder legen wir wieder einen Einzahlungsschein bei, mit dem Sie ihren Beitrag überweisen mögen. Wir danken herzlich.

Neues Verkehrskonzept in Betrieb

Nach jahrelangem politischem Hick-Hack und mit einigen Abstrichen ist nun die fussgängerfreundliche Innerstadt seit Anfang 2015 endlich auf dem Weg in die Realität. Erste Erfahrungen werden gemacht, an manches muss man sich noch gewöhnen. Auffallend ist, dass viele sagen, die Stimmung in der Stadt ändere sich positiv zu mehr Gelassenheit und weniger Hektik. Die Fussgängerinnen und Fussgänger sind im Begiff zu lernen, die ihnen zur Verfügung stehenden Flächen sorgloser in Besitz zu nehmen.

Zugegeben, es ist auch für BewohnerInnen nicht ganz einfach, sich im neuen Verkehrskonzept auszukennen. Bin ich nun in der Begegnungszone? Oder bereits in der Fussgängerzone ? Oder schon in der Tempo-30-Zone angekommen? Es wird sicher noch eine Weile dauern, bis in der kleinräumigen Innerstadt die neuen Signalisationen richtig gelesen und vor allem auch von Auswärtigen befolgt werden. Ohne regelmässige Kontrollen durch die Polizei wird das nicht zu haben sein.

Erste Nachbesserungen am Konzept

Auch wir als Innerstadtbewohner- und bewohnerinnen müssen mit den neuen Regeln umgehen. Aus den Reihen unserer Vereinsmitglieder ist bereits Kritik am neuen Konzept in den Fussgängerzonen eingegangen: Alle Altstadtgassen wie das Toten-, Keller- oder Imbergässlein und andere, welche „nur“ zu Fuss bedient werden können, sind nach dem Gesetz logischerweise Fussgängerzonen. So weit so gut. Die Anlieferung in diese Gassen hat gemäss Verordnung aus den Fussgängerzonen in der Talstadt zu erfolgen. Es müssen also alle Anlieferungen, ob am Morgen oder als Ausnahme während der Sperrzeiten, die vielen Treppen hochgeschleppt werden, was sehr anstrengend und umständlich ist. Für die BewohnerInnen, Läden etc. in diesen Gassen müsste die Anlieferung aus praktischen Gründen wahlweise auch von der Begegnungszone aus erfolgen dürfen, in diesem Falle über den Nadelberg. Wir meinen die Verordnung lässt diesen Spielraum zu. Wir werden unser Anliegen in die „Begleitgruppe Fussgängerzone“ der Verwaltung einbringen, wo wir durch Peter Strub vertreten sind, und hoffen auf den viel gepriesenen „gesunden Menschenverstand“.

Erfahrungen teilen
Der Vorstand will seine Rolle als Ansprechpartner und Vermittler wahrnehmen und bittet die Mitglieder, ihm mitzuteilen, welche Erfahrungen mit den neuen Regeln gemacht werden. Schreibt doch per Mail an
info@qv-innerstadt.ch oder per Brief oder Karte an die Präsidentin Dagmar Vergeat, Imbergässlein 31, 4051 Basel. Wir werden dann zusammenfassen und berichten.

Poller-Test geht nach Ostern in Betrieb

Nach Ostern werden die mechanischen Sperren (Poller) am oberen Spalenberg als Teststandort in Betrieb genommen. Über den Strich-Code auf den Kurz- oder Dauerbewilligungen wird den berechtigten FahrzeuglenkerInnen via Lesegerät an der Bedienungs-Säule auch während der Sperrzeiten die Zufahrt möglich. Im Notfall kann an dieser Säule mittels Gegensprechanlage auch direkter Kontakt mit der Polizei aufgenommen werden. Verläuft die Testphase positiv, wird die Regierung auf Grund der gemachten Erfahrungen einen Ratschlag für ein flächendeckendes Poller-System für die ganze Innerstadt ausarbeiten und diesen dann dem Grossen Rat zur Genehmigung vorlegen.

Das Gestaltungskonzept Innenstadt

Vor drei Jahren hat ein holländisches Planungsteam den Wettbewerb für das Gestaltungskonzept Innenstadt gewonnen. Seit dem ist es um dieses Projekt still geworden. Nun endlich hat die Regierung im Januar 2015 das Gestaltungskonzept Innenstadt auf der Grundlage des Wettbewerbs zuhanden des Grossen Rates verabschiedet und das entsprechende „Planungshandbuch“ zur verbindlichen Grundlage erklärt. Für die Umgestaltung diverser Strassen und Plätzen in der Innenstadt und die Sanierung der Werkleitungen im Untergrund, werden beim Grossen Rat eine Rahmenausgaben-bewilligung von 23,5 Mio. Franken beantragt. Diese Umgestaltungen und Leitungssanierungen sollen in Etappen bis 2021 realisiert werden. Zudem wurde noch ein Planungskredit von 2,0 Mio. Franken zur Durchführung von Wettbewerben und Vorprojekten beantragt.

Bitte kein Weiterbasteln am Flickwerk

Seit der Einführung der Fussgängerzone im Januar 2015 ist der Nachholbedarf der Oberflächengestaltung diverser Innerstadtstrassen wegen der obsolet gewordenen Trottoirs noch augenfälliger. Die neuen Oberflächengestaltungen in der ganzen Innenstadt würden besser in einem „Aufwisch“ erfolgen und nicht wie geplant etappenweise. Es dürfte nicht sein, dass die FussgängerInnen erst in zehn Jahren den gewonnenen Lebensraum wieder für sich zurückerobern.

Nutzung des öffentlichen Raums

Gut möglich, dass die Innerstadt durch ihre neuen Vorzüge oder eben auch stärker hervortretenden Mängel neue Nutzungen oder temporäre Verbauungen anlockt. Darum werden genau hinsehen müssen, wie das im Herbst letzten Jahres verabschiedete Gesetz zur Nutzung des öffentlichen Raums – auch als NöRG bekannt – umgesetzt wird. Da wird es um die Gestaltung des „gesteigerten Gemeingebrauchs“ des öR (öffentlichen Raums) gehen. Wir finden bedenklich, dass die Bespielungspläne, die regeln, was wo stattfinden soll, nicht mehr ihre Funktion als Informationsmittel erfüllen, sondern versteckt sind und es schwierig geworden ist, Termine und dazu vergebene Veranstaltungen zu finden. Es werden keine spezifischen Angaben mehr zu den Events gemacht. (Immerhin kommen die Nutzungspläne in den Grossen Rat und sind referendumsfähig.)
Auf solche Dinge wollen wir ein Auge haben und gestaltend mit- und einwirken.

Kommt in den Vorderen Orient: Der QV-Hock ist gut gestartet

Für den Austausch von Ideen sowie Erfahrungen beim „Lääbe“ in der Innerstadt steht jetzt der neu gestartete QV-Hock zur Verfügung. Ein Versuch, der gut angelaufen ist. Die ersten drei unterschiedlich zusammengesetzten Treffen mündeten in muntere Diskussionen. Die Hocks finden in dem von Dagmar Vergeat zur Verfügung gestellten sehenswerten Lokal im „Vorderen Orient“ am Pfeffergässlein jeweils ab 19 Uhr statt. Man kann auch nur kurz vorbeikommen. Statt wie anfänglich nur am Montag sind nun verschiedene Wochentage im Angebot, damit alle mal Gelegenheit haben, dabei zu sein, ohne Pfyffer- und Trommelstunden etc. schwänzen zu müssen.

Die neuen Daten bis zur GV sind:

4. Februar (MI), 17. März (DI), 13. April (MO), 5. Mai (DI) – immer 19 Uhr

Blog und Facebook

Nach einer Sendepause aktivieren wir versuchsweise unseren Quartiervereinsblog wieder neu. Der Blog (ein „Webtagebuch“) erscheint auf der Website des Quartiervereins http://www.qv-innerstadt.ch und ist auch über http://www.innerstadtblog.ch zu erreichen. Chasper Knapp ist unser Webmaster und sorgt verdankenswerterweise dafür, dass der Blog funktioniert. Schauen Sie rein und machen Sie mit.

Wie es sich heute gehört, nutzen wir auch Soziale Medien. Auf Facebook führen wir eine Gruppe QV-Lääbe in der Innerstadt. Wer Mitglied bei Facebook ist, kann sich da leicht beteiligen. Man kommt aber auch ohne aus.

GV am 3. Juni
Wir freuen uns, dass Sie unseren Verein mit ihrer Mitgliedschaft und Teilnahme unterstützen. Am 3. Juni werden wir wieder unsere GV abhalten und hoffentlich mehr darüber berichten können, was wir zum Jubiläum veranstalten wollen. Wenn Sie eine Idee dazu haben, sollten Sie die nicht für sich behalten, sondern mit uns teilen. Noch ist vieles offen.

Mit herzlichen Grüssen

Der Vorstand

 

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* Während die Verwaltung und die politischen Gremien von Innenstadt sprechen und damit auch den Kern von Kleinbasel mitmeinen, reden wir von Innerstadt und meinen damit unser Quartier der Altstadt auf der Grossbasler Seite. Auch die Interessengemeinschaft der “Detaillisten, Gastronomen und Hoteliers, von Kultur- und Freizeitbetrieben, Hauseigentümern und Dienstleistern Ladenbesitzer organisiert sich als Pro Innerstadt.