Ab 24. Oktober wieder Hogg

Liebe Innerstädtler, Freunde und Interessierte

Wir machen wieder unseren gemütlichen

Hogg in Dagmar’s Beizli
im Pfeffergässlein 20,
im Haus zum Vorderen Orient.

Folgende Daten haben wir vorgesehen:
Dienstag, 24. Oktober 2017
Mittwoch, 15. November 2017
Donnerstag, 11. Januar 2018
Im Februar ist Fasnacht
Dienstag, 20. März 2018
Ab 19:00 h bis max. 22:00 h

Wir haben jeweils einen anderen Wochentag gewählt, so dass jede(r) die Möglichkeit hat, teilzunehmen, ob Drummelstund, Chorprobe, Turnverein…..

 

In restless nights I walked alone…

  1. …narrow streets of cobblestone, sangen Simon & Garfunkel, und dachten dabei an den Schlüsselberg.

Wir hoffen, dass wir keine restless nights mit cobblestones haben. Ein Schwarzbelag (der natürlich nicht einfach schwarz bleibt, sondern sich ergrauend anpasst) ist versprochen.

Das ganze Youtube-Video ist hier.

Dachterrassenmusik in der Altstadt: ZeitRäume Basel 2017 eröffnet

Ab dem fünften Schlag vom Turm der Martinskirche haben aus Fenstern und von Terrassen in der alten Stadt etwa fünfzig Bläserinnen und Bläser eine Komposition von Matthias Heep uraufgeführt. Die Spaziergängerinnen und Spaziergänger waren etwas verwundert. Das Festival Zeiträume hat am Samstag begonnen und bietet noch vieles bis zum nächsten Wochenende. Hier findet man mehr.

Und so hat es etwa (auch) getönt:

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Am Marktplatz

 

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Am Imbergässlein aus dem Fenster

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Aus dem Fenster des Hauses zum Engel am Nadelberg.

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Im Hof des Hauses zum Vordern Orient.Pfeffergässlein 20a

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Im Vorderen Orient. Pfeffergässlein 20a

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Pfeffergässleineingang, da tönt das Fagott so flott

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An der Schnabelgasse auf beblümten Balkonen

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Projektleiterin Christel Dietzsch im Gespräch mit Dagmar Vergeat (17.13)

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Dachterrassenmusik hören und sünnele – geht gleichzeitig am Spalenberg

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Da staunt der Fachmann.

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17.32 – das Spiel ist aus

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Der Beifall schwillt von allen Seiten.

Saurier liften mit Poller

Blitzschnell hat der Bub sein geflügeltes Tier auf den versenkten Poller gestellt, als der sich piepsend daran schickte, sich wieder aus dem Boden zu heben. Weniger schnell war allerdings der Fotograf. Immerhin die letzte Phase des Saurierliftings mit dem triumphierenden Blick des Besitzers haben wir noch gepackt:

Mehr als 35 Zentimeter …

…misst gestreckt diese Lederhülse einer Gleditschie vom Petersschulhaus. Der zu den Fabaceae zählende Baum lässt jetzt schon seine Hülsen fallen. Woher Gleditschien kommen, kann man bei Wikipedia nachlesen.20170915_170105

Gleditschien sollen alle diese Bäume ersetzen (Bild vom Freitag, 15. Sept.):

Was über 2100 Menschen in Basel verfehlt finden

Mit Polizei über den Rümelinsplatz flanieren

So viel Polizei in Harmonie und Schritt auf dem Rümelinsplatz, wo Linden und Ginkgos zum Verweilen laden.

Diese Post wurde unter Linde 2 auf dem Rümelinsplatz subtil (sub tilia) geschrieben. Null Substanz. Klebrige, mein ich, auf den Bänken.

 

Nach dem Sturm

Von wegen Arbeit machen. Unter Gleditschien, wie sie auf den Rümelinsplatz kommen sollen, liegt grad reiche Ernte. Sie werfen ihre Lederhülsen en masse. Jetzt noch grün, später schwarz. Gesehen am Petersschulhaus, wo ein solcher Baum im Pausenhof steht.

Aber die Linde auf der anderen Seite des Schulhauses widersteht dem Winde:

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Gleditschien gegen Linden und Ginkgos: Dagegen wehrt sich der Verein Lääbe in der Innerstadt und hat dazu mehr als 2100 Unterschriften gesammelt und im Rathaus überreicht.

 

 

 

 

Der Fingerzeig

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Es heisst, am Ende eines Regenbogens finde man einen Schatz. Stimmt: Das Basler Naturhistorische Museum mit derzeit prächtigen Käferbildern, Mammut und allem dran. Wird derzeit von der Politik bestreikt. Jetzt mahnt auch der Himmel…

ca 17 Uhr nachmittags, 14. September 2017

Über 2100 Unterschriften eingereicht

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Übergabe im Rathaushof erfolgt: Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl mit den Unterschriftenbögen, die ihr Christian Bühler (links), Grossrätin Catherine Alioth (zweite von rechts) und Urs Preisig (ganz rechts) als Delegierte des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt übergeben hatten.

Am Donnerstagmorgen hat eine Delegation des Vorstands des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt die Bögen und Listen der Petition für die Erhaltung der vier Bäume auf dem Rümelinsplatz mit über 2100 Unterschriften Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl überreicht. Die Unterschriften waren in sehr kurzer Zeit zusammen gekommen. In der Petition wehren sich die Unterzeichnenden dagegen, dass zwei gesunde Ginkgos und zwei stolze Linden neuen Gleditschien Platz machen sollen, wie dies das Berliner Siegerprojekt eines Wettbewerbs für die Neugestaltung des Rümelinplatzes fordert.