Steinerne Weihnachten

Während auf den Plätzen die grossen Maschinen abgebaut, die Hütten zerlegt werden (quo usque?) oder gleich vom Peti zum Münsti transportiert werden, um dort den Messezauber weiter zu beflügeln, hat sich am Leonhardsgraben Schweres getan. Erstmals wird von einem Spezialisten für enge Verhälrnisse vorgeführt, was man mit Rheinwacken oder ähnlichen Überresten aus der einst vergletscherten Schweiz auch noch machen kann: Ein hartes Umfeld für Tännchen:

Schritt 1: Pflanzen

SteinEis

 

Schritt 2

Stein2

Das Resultat

Stein3

oder von der anderen Seite:

Stein4

Die private Intiative zwingt manche Stadtwanderer und -wandererinnnen zu einem kurzen Halt  vor diesem neuen Schmuck
der Adventskapitale Basel.

Danke für den Hinweis.

Me schrubbt und s glänzt

Also es soll hier ja nicht nur vom Bsetzen die Rede sein, auch wenn noch nie so viele Steine lose zu haben gewesen wären. Gut, dass wir nicht in den 68ern sind:

Aber die vielen Steine, oder einige von ihnen, werden im Hinterhof des MuKu oder Museums der Kulturen verlegt. Jedenfalls sind sie dort schon am letzten Schliff. Man schruppt…

Blendend. Was aber blendet, ist das Dach:

Man sieht es auch gut vom andern Hügel aus (ätsch, kai Fotti).
Stay tuned!