Spontankonzert „The Schubiless“ mit special guests auf dem Andreasplatz

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Ihre Konzerte, die 2-3 mal im Jahr vor ihrer Haustür stattfinden, werden meistens erst ein paar Stunden vor Beginn angekündigt sind aber jedesmal unvergesslich. Die drei Bandmitglieder Wolfgang „Wölfli“ Schönauer (Waschbrett und Mikropercussion), Benny Geiger (Banjo) und George Ricci (Saxophone) spielen schon seit Urzeiten zusammen. Bei dem heutigen Konzert sind noch drei Gäste von der Tympanic Jazzband dazugestossen,  zu Beginn Peter Lottner (Tenorsax; nicht im Bild), Peter Knechtli (Trumpet) und Alfredo Sforzini (Bass). Weitere Konzerte dieses  Jahr sind zwar geplant aber genaue Termine sind noch nicht bekannt. Also einfach öfters vorbeischauen.

Zu viele Schwellen

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Sind doch die Schwellen und Hindernisse die man uns in den Weg zu legen versucht, manchmal etwas gummig , zerfleddert, betagt und vor allem überflüssig wie dieses Fundstück vom Marktplatz zeigt.

Beitrag: Urs Preisig

Was ist wohl hier geplant? Ein Sandkasten auf dem Andreasplatz?

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Nein, es wird doch nichts mit „Sändele“.

Es wird betoniert (Man mische Sand, Zement und Wasser).

Fotos: Diana Blank

Dann wurde der flüssige Beton in ein Haus im unteren Imbergässlein gepumt. Man sagte uns, es sollen dort Räume entstehen wo Kleider und genäht werden. Von Tanja Klein, der Eigentümerin des Modelabels „kleinbasel“ in der Schneidergasse 24 haben wir dann mehr Informationen bekommen. Gemäss persönlicher Auskunft sollen dort Atelierräume für das Design und Entwicklung der neuen Kleiderkollektionen für Männer und Frauen, aber auch Ledertaschen und Accessoires von kleinbasel entstehen. Mehr Auskunft erhält man auch direkt im Laden.

Toleranz statt Gläbber im Gässli

Kürzlich in der BaZ gesehen

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Wir danken Milena De Matteis von der Basler Zeitung für das pdf

Das Maulbeerbäumchen ist gut angewachsen

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Das Maulbeerbäumchen am Anfang der Bäumleingasse, das kürzlich gepflanzt wurde durch die Stadtgärtnerei, fühlt sich offenbar wohl im Super-Bodensubstrat. Wir haben im März über die Entfernung des Vorgängerbaumes berichtet. Es handelt sich bei dem neuen Baum wahrscheinlich um eine Zierform der weissen Maulbeere (Morus alba), da die Beeren der schwarzen Art (Morus nigra) den Boden auf Verkehrsflächen stark verfärben würden.

Maulbeerbäume (Morus) sind fast in der ganzen Welt verbreitet. Sie sind in Europa meistens mit weissen oder schwarzen Beeren  anzutreffen. Anfangs letztes Jahrhundert wurden sie massenhaft in Südeuropa und bei uns vor allem im Baselbiet angebaut als Nahrung für die Seidenraupen, die die Seide für die Seidenbandweberei lieferten. Durch die späteren Seidenimporte aus Asien nahm der Bestand dieser Bäume bei uns deutlich ab.

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Seidenspinnerraupe auf Maulbeerblättern, mit Beeren der Art Morus nigra in verschie-denen Reifestufen (Quelle Photo: Wikipedia)

Hollywood auf dem Andreasplatz

Foto Felix Frei

Gestern Samstag Abend lud der Basler Produzent und Regisseur Michael Flume zu einer Vorführung des Films „The Story of L’Homme Cirque“ auf dem Andreasplatz ein. Der Film wurde vor zwei Jahren auf dem Andreasplatz, im Pfeffer- und Imbergässlein sowie auf dem Hofgut St.Margarethen aufgenommen. Der Basler Michael Flume hatte die Anwohner als Dank dafür zu diesem Fimabend eingeladen, da auch mehrere Anwohner als Statistinnen und Statisten beim Fim mitgewirkt hatten. Er begrüsste die in riesiger Zahl anwesenden Zuschauer und erklärte, dass er an dem Tag auch gleichzeitig einen runden Geburtstag feiere und man nach der Vorführung zu einem Cüppli und einem Stück Kuchen eingeladen sei. Die Cüpplis wurden vom Bistro Aengel oder Aff gesponsert und die Kuchen von Confisseur Stephan Schiesser, der ebenfalls im Film vorkommt. Michael Flume teilte auch mit er habe schon beim Lunch mit seinem Freund, Filmproduzenten und 6-fachen Oscar Gewinner Arthur Cohn angestossen und Familie Cohn habe daraufhin für ihn „Happy Birthday“ gesungen.

Der Film wurde in der original schwarz/weiss Stummfilmversion gezeigt. Anwesend war auch der Schauspieler Patrick Almandinger (Almi) der im Film den unerwünschten, alten aber reichen Bräutigamanwärter spielt. Der junge und lebenslustige, aber arme Bewerber um die Gunst der schönen Braut (Ladina von Frisching) wird im Film von David Dimitri gespielt, dem Sohn vom grossen Clown Dimitri.

Alles in allem ein gelungener Abend, den man in anderer Form wiederholen könnte.

Wie geht es weiter am Rümelinsplatz?

Ein Beitrag von unserem Präsidenten Urs Preisig

Liebe Vereinsmitglieder des Quartiervereins „Lääbe in der Innerstadt“.

Zu Eurer Information findet ihr im Anhang die Antwort auf unsere Petition Rümelinsplatz von Frau Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann an den QV sowie das Antwortschreiben des Vorstandes.

Gleichzeitig möchten wir Sie einladen zur Teilnahme  am nächsten QV-Hock, der am Dienstag den 20.03.2018  ab 19.00 im Restaurant 1777 ( im Schmiedenhof ) stattfinden wird.

Auch möchte der Vorstand es nicht versäumen, Ihnen mitzuteilen, dass der äusserst attraktive und beliebte Posten des Kassiers neu zu besetzen ist. Anmeldungen sind bitte an das Sekretariat oder an ein Mitglied des Vorstands zu richten.

Mit den besten Grüssen

Urs Preisig

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Bäumli ohne Baum

Unser Mitglied (Leserreporter) Emanuel Sandreuter hat soeben gemeldet:

„à propos Baumersatz… ist Euch die Abwesenheit des Baums am unteren Ende der Bäumleingasse aufgefallen?

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Und so hat es vorher ausgesehen:

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und jetzt von nahe:

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Kommentar von Urs Preisig (Zitat):

„Meiner Erinnerung nach war das verschwundene Bäumlein auch eine Gleditschie, der auch der filigranste Schattenwurf kein langes Leben beschert hat.“

Und hier eine Rückmeldung von Christine Staehelin zu diesem Artikel:

http://barfi.ch/News-Basel/Ein-neuer-Baum-fuer-die-Baeumleingasse

Regierung lässt Ginkgos fällen

Die Basler Regierung lässt sich von der von mehr als 2100 Menschen unterschriebenen Petition des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt , die den Erhalt der vier Bäume auf dem Rümelinsplatz – zwei Ginkgos, zwei Linden – gefordert hatte, nicht völlig erweichen. Wie den  Kurzmitteilungen aus der Regierungsratssitzung vom Dienstag zu entnehmen ist,  will sie wenigstens die beiden Ginkgos beim Brunnen fällen lassen. Sie glaubt, das Anliegen der Petitionäre und Petitionärinnen sei im Soweit-Möglichen insofern berücksichtigt, als nun „zumindest“ die beiden Linden stehen gelassen würden. Obwohl die als sehr widerstandsfähig geltenden Ginkgos gesund sind und auch diesen Herbst mit ihren berühmt gelben Blättern imponiert haben, müssen sie den Plänen der „Franz Reschke Landschaftsarchitekten“ weichen. Warum man auch alle stehen lassen könnte, hatte der Quartierverein ausführlich hier begründet und in kurzer Zeit breite spontane Unterstützung gefunden.

13. September 2017. Übergabe der Petition mit über 2100 Unterschriften im Rathaushof: Staatschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl mit den Unterschriftenbögen, die ihr Christian Bühler (links), Grossrätin Catherine Alioth und Urs Preisig (rechts) als Delegierte des Quartiervereins übergeben hatten.

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Die beiden Ginkgos hinter dem Brunnen am Rümelinsplatz sollen fallen, findet die Regierung.

Das von der Jury favorisierte Siegerprojekt aus Berlin für die Neugestaltung des Platzes sieht Steinbänke, durchgehend Rheinwacken als Bodenbelag und als Bäume  die angeblich wegen ihres „lichten Schattens“ beliebten Gleditschien vor, obwohl dem „Baumerhalt“ in den Wettbewerbsvorgaben hohe Priorität zugeschrieben worden war.

Jetzt soll das Projekt vorangetrieben werden, immerhin „weiterhin“ unter Einbezug „interessierter Kreise“…

Hier der Ausschnitt aus den Mitteilungen:
Der Regierungsrat hat…

2018-02-28 00_16_20-Willkommen auf der Seite für die Medien - Kurzmitteilungen aus der Regierungsrat

Mit diesen Bildern wurde der Wettbewerb gewonnen. Das Berliner Ptojekt „Platzlichtung“ sieht  Gleditschien neben dem Brunnen. Steinbänke als Sitzgelegenheit und Rheinwacken am Boden vor.

Beim Brunnen ersetzen auf diesem Bild drei Gleditschien die zwei Ginkgos.

In der Mitteilung aus dem Regierungsrates werden die Ginkgos nicht erwähnt, sondern nur betont, dass man das Anliegen der Petition integriert habe und nun zwei Linden stehen lasse. Dank dieser Formulierung wird in den Medien die Nachricht denn schon auch mal als Erfolg des Quartiervereins und seiner Petition vermittelt. Die allerdings hatte den Erhalt aller vier Bäume gefordert.

In der Tages-Woche wird online so berichtet. Hier steht auch ein Kommentar von Christian Bühler, Vorstandsmitglied des Quartiervereins:

„Noch ist nichts gegessen.
Die Petenten forderten den Erhalt aller 4 Bäume.
Die Petitionskommission hat sich noch nicht mit der Petition befasst.
Christian Bühler
Vorstandsmitglied QV Lääbe in der Innerstadt“