Teilsperrung Imbergässlein

IMG_6625Umleitung im Imbergässlein

Wegen Bauarbeiten im Nummer 5 ist der Durchgang zwischen der Abzweigung Pfeffergässlein und der Schneidergasse zwischen 7:30 und 17:00 Uhr bis auf weiteres gesperrt. Im Notfall (Anlieferungen, Kinderwagen etc) ist das Baupersonal behilflich. Auch während der Fasnacht, vom 19.02. – 25. 02. ist die Umleitung aufgehoben. Die Umleitung von oder nach Marktplatz geht über den Andreasplatz. Also eine gute Gelegenheit, sich da wieder mal umzuschauen und zu verweilen.

Weihnachtsapéro 2017

Mit heissem Glühwein von Kurt Hersberger in der struben Tasse zwischen den Händen, Anisgutzi und Brunsli, mit feinen Weihnachtsstollen von Karin Strub und guter vorweihnachtlicher Laune hat eine stattliche Anzahl von Mitgliedern des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt den Weihnachtsapero 2017 gefeiert. Peter Lottner und Fredy Ropélé (Bild) haben weihnachtlich aufgespielt und die Anwesenden haben sich glänzend unterhalten. Gefreut hat man sich, dass bis gestern so um die 100 Einsprachen gegen die Herabsetzung des Lärmschutzes in den Wohnzonen der Altstadt eingereicht worden sind, was nach Rekord tönt und zeigt, wie stark das Thema auf den Nägeln brennt.

Begrüsst hat die Schar der Versammelten für den vollzählig anwesenden neuen Vorstand Urs Preisig. Er verriet, dass das Rezept für den Glühwein, sozusagen des Quartiervereins adventlicher Heiltrunk, weitergereicht worden ist. Aber um Entführungen oder Erpressungen zu vermeiden, nicht an wen.

2018 wieder. Schöne Festtage.

Am 20. Dezember 18.30 Adventsapéro

Mitten auf dem Rondell des Petersplatzes, neben den Tannen, Blau- und Rottannen und Föhren sowie Nadelhölzern aller Art findet am Mittwoch, dem 20. Dezember ab 18 Uhr 30 wieder der traditionsreiche und beliebte Adventsapéro des Quartiervereins Lääbe in der Innerstadt statt. Mit dem ein letztes Mal  von Pharmazieprofessor Kurt Hersberger ganz persönlich über einem Zuckerstock hingezauberten Glühwein (unten), den manche als ein aurum potabile loben, sowie Karin Strubs legendären Christstollen und den Gutzi und süssen Sachen von Dagmar Vergeat und allen anderen guten Geistern. Bei Lukas kann man sich übrigens auch noch ein Bäumchen kaufen.

Hier noch ein Soundbite vom Adventsapéro 2016 mit den Cantuccini, die keine Pastasorte darstellen, sondern als Basler A capella-Chor auftreten.

 

 

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Von Bäumen am Rümelinsplatz und Alten auf der Pfalz

In der Tages-Woche wird grad mehrfach von Bäumen geredet. Baumkenner (oder -flüsterer?) Peter Wohlleben findet, die Bäume am Rümelinsplatz seien doch nicht nur einfach Dekor. Kurz zuvor hatte sich Oberstadtgärtner Emanuel Trueb über die Sorgen mit den Alten ausgelassen. Auch ein altes Thema.

Ein wenig wie Cézanne am Rümelinsplatz

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Happy Birthday Peter Lottner

Heute Sonntag mit geblähten Lungen flott unterwegs auf der Tympanic.
Happy Birthday Peter Lottner, alles Gute.

Der Wunschbaum

…steht jetzt vor dem Brunnen am Rümelinsplatz und lädt zum Wünschen ein.

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Man könnte sich etwa wünschen, dass die beiden Ginkgos noch viele Jahre ihre letzten gelben Blätter in den Brunnen werfen dürfen.

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Weihnachtszauber am Rümelinsplatz

Tannenbäume und Lichter zieren Rümelinsplatz und Gerbergässlein. Vor dem Brunnen steht jetzt auch der Baum der Wünsche und lädt zum Behängen ein.

Fotos Ruedi Moser, exp.by Urs Preisig

Sie ist wieder da

Die Steuersäule der Polleranlage am Oberen Spalenberg ist ersetzt. Mit Schutzglas und allem. Hat was gedauert, bis sie fertigwar. Wohl eine Basler Spezialanfertigung.

Mehr Lärm in der Innerstadt: Planauflage

Mit einer Aufhebung der Lärmempfindlichkeitsstufe II in den Wohnzonen der Gross- und Kleinbasler Altstadt – innerhalb der Stadtmauern – soll die Boulevardgastronomie unterstützt werden. Das verlangte der Grosse Rat mit der Überweisung der Motion Mumenthaler im März dieses Jahres. Jetzt werden die Pläne aufgelegt, die zeigen, wie die Innerstadt nach der Radikalkur aussehen wird. Wo vorher noch gelbe Inseln waren, soll alles rot werden. Der Quartierverein Lääbe in der Innerstadt wehrt sich gegen diese radikale Veränderung.  Inzwischen hat es an der Rheingasse, dem wunden Punkt, auf den das Ganze eigentlich zielt, Verhandlungen und vorläufige Einigung zwischen den Stakeholdern – Anwohnerinnen und Anwohnern, Hotels mit Gästen und Gastrounternehmern – gegeben. Auch eine Möglichkeit, das Problem sozusagen demokratisch zu lösen.

Hier der Text der Medienmitteilung:

Der Grosse Rat hat den Regierungsrat im März 2017 beauftragt, den Lärmempfindlichkeitsstufenplan (LESP) im Bereich der inneren Stadtmauer Gross- und Kleinbasel flächendeckend der Lärmempfindlichkeitsstufe (ES) III zuzuordnen. Damit soll die Belebung der Innenstadt durch Boulevardgastronomie unterstützt werden. Die entsprechende Planauflage findet zwischen dem 20. November und dem dem 19. Dezember statt.

 

Der Lärmempfindlichkeitsstufenplan legt fest, wieviel Lärmimmissionen in einem Gebiet maximal zulässig sind. Der grösste Teil der Innenstadt befindet sich bereits heute in der für gemischt genutzte Gebiete üblichen Lärmempfindlichkeitsstufe III. Kleinere Teilgebiete z.B. am Nadelberg, Heuberg, Münsterplatz, Klingental oder an der Rheingasse befinden sich in der Stufe II, in der geringere Lärmimmissionen zulässig sind.

Mit der vorliegenden Planung soll die Innenstadt nun einheitlich der weniger empfindlichen Stufe III zugeordnet werden.

Die geplante Erhöhung der Empfindlichkeitsstufe führt in den betroffenen Gebieten zu mehr Spielraum für Lärmarten, für die im Bundesrecht Grenzwerte definiert sind, wie zum Beispiel Verkehrs- und Gewerbelärm. Die mit der Motion angestrebte Erleichterung für die Boulevardgastronomie und andere Nutzungen im öffentlichen Raum kommt indirekt zum Tragen:

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